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Qualifikation Gold Cup 2003

vom 26.März – 30.März 2003
in Kingston/Jamaika


Aufgebot:

Tor: Aaron Lawrence (Reno FC), Donovan Ricketts (Village United).

Abwehr: Claude Davis, Linval Dixon (Hazard United), Shavar Thomas (Dallas Burns), Gerald Neil (Arnett Gardens), Tyrone Marshall (Los Angeles Galaxy), Craig Ziadie (New York Metro Stars).

Mittelfeld: Jermaine Johnson (Bolton Wanderers), Andy Williams (Chicago Fire), Jonathan Williams (Arnett Gardens), Omar Daley (Hazard United), Cornel Chin-Sue (Arnett Gardens), Theodore Whitmore (Seba United).

Angriff: Fabian Taylor (Harbour View), Roel Nelson (Hazard United), Deon Burton (FC Portsmouth), Kevin Lisbie (Charlton Athletic).

Anmerkung:
Ricardo Gardner (Bolton Wanderers) und Jamie Lawrence (FC Bradford) mussten verletzungsbedingt absagen). Nachnomminiert wurden dafür Jonathan Williams und Roel Nelson. Goodison und Nicholas wurden für das Spiel gegen Haiti (3. Spiel) für die verletzten Marshall und Lisbie nachnomminiert.


26.03.2003 in Kingston/Jamaika
Jamaika – St. Lucia 5:0 (3:0)
Tore: 1:0 Williams (9. Vorarbeit Lisbie), 2:0 Taylor (11. ohne Vorarbeit), 3:0 Chin-Sue (37. ohne Vorarbeit), 4:0 Davis (56. Vorarbeit Taylor), 5:0 Daley (62. ohne Vorarbeit).
Zuschauer: 8.000.

Jamaika: Ricketts – Davis, Neil, Marshall (21. Ziadie), Thomas – Williams, Daley (69. Johnson), Chin-Sue, Whitmore – Lisbie, Taylor (76. Burton).


Spielbericht zum 5:0 der Reggae Boyz gegen St. Lucia:

Carl Brown konnte beim entscheidenden Turnier zur Gold-Cup Qualifikation in Kingston/Jamaika auf eine schlagkräftiges Team bauen. Trotz vieler Absagen und Verletzungen waren einige namhafte Premier League Spieler aus England wie Jermaine Johnson, Kevin Lisbie oder auch Deon Burton im Aufgebot. Außerdem spielen die heimstarken Boyz im „Office“ und waren bereits vor den Spielen Topfavourite auf den Gruppensieg und die Teilnahme am Gold-Cup.

Das Spiel begann furios. Bereits nach 10 Minuten führten die Boyz bereits 2:0. Nach einem weiten Einwurf von Rechtsverteidiger Gerald Neil verlängerte Stürmer Kevin Lisbie per Kopf auf Andy Williams und der Chicago Spielmacher erzielte per Hinterkopfball das 1:0!!!

Eine Minute später traf Taylor zum 2:0. Der Stürmer nahm einen Paß vor der Strafraumgrenze auf und zog mit dem linken Fuß einfach ab. Drin!!! Super Fabian!!!

Nach 37 Minuten wohl die entgültige Entscheidung. Cornel Chin-Sue erzielte sein 1. Länderspieltor, als er 2 Verteidiger umspielte und souverän einschoss.

Der stark verbesserte Innenverteidiger Claude Davis erhöhte nach 56. Minute auf 3:0. Eine Ecke von Taylor konnte der 1,90 m Schlaks mit einem wuchtigen Kopfball verwandeln.

Sechs Minuten später stellte Omar Daley mit einem fantastischen Fernschuss das Endergebnis von 5:0 her.

Die Boyz waren in allen belangen überlegen und ließen St. Lucia nicht den Hauch einer Chance. Sie vergaben in Form von Emmanuel sogar einen fragwürdigen Handelfmeter (48.). Whitmore sprang der Ball an die Hand und Emmanuel schoss den Elfmeter weit am Tor vorbei.

Kevin Lisbie vergab noch eine 100%ige Möglichkeit, als er alleine vor dem Tor den Ball neben das Tor schoss.

Fazit: In dieser Form dürften die Boyz den Gold-Cup erreichen, falls sie weiterhin ihre Chancen nutzen. Insbesonders Kevin Lisbie spielte überragend. Der 24-jährige Stürmer schoss zwar kein Tor, war aber immer anspielbar, technisch enorm star und schuf Räume für seine Kollegen. Kam viel über beide Flügel und die Verteidigung von St. Lucia hatte 90 Minuten riesige Probleme mit dem dribbelstarken Premier-League Spieler.